Samstag, 11. Juni 2011

Der zweite Auftritt der Felsenbirne

Erinnert ihr Euch noch an die Felsenbirne im Garten? Wundervolle Blüten machten uns den Frühling schmackhaft. Und jetzt bezaubert sie uns mit dunkelroten Früchten.

Eigentlich eher ein unscheinbarer Strauch, bis aus den Blüten kleine grüne Früchte ihren Kopf in die Sonne streckten.

Fast über Nacht wurden sie rot und sind jetzt eine wahre Augenweide.


Sie passen perfekt in weiße Sträuße und auch ein einzelner Zweig in einer kleinen Vase sieht ganz niedlich aus.

Außerdem kann man Marmelade davon kochen, das ist zwar eine mühsame Sache, der Geschmack soll aber unbeschreiblich sein.

Den gefiederten Freunden scheinen sie sehr zu schmecken, vielleicht lassen wir sie einfach hängen, zum Anschauen für uns und als Zwischensnack für die Fluggäste...


Take Care,

Markus

Kommentare:

  1. Guten Morgen Markus,

    ja ,so eine Felsenbirne ist schon etwas sehr schönes, wir hatten hier auch mal eine, mussten Sie dann aber umsiedeln,sie wurde einfach zu groß.Nun darf sie in einem riesigen Garten ihre Pracht entfalten, und da wurde auch schon Felsenbirnenmarmelade gekocht, sehr lecker, aber wie Du schon ganz richtig festgestellt hast, sehr mühsam, und die Vögel freuen sich ja schließlich auch über Köstlichkeiten aus dem Garten.

    wünsche Dir einen sonnigen Tag.

    Liebe Grüße

    Sanne

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  2. Hallo Markus,

    ja, ich glaube, das würde ich auch so machen: Die Früchte Eurer Felsenbirne schmecken den Vögeln sicher und ich finde nichts schöner, als Vögel zu beobachten.

    Ich wünsch Dir schöne Pfingsten!

    Liebe Grüße
    Gesche

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  3. Vielen Dank!
    Ihr habt mich überzeugt, die Felsenbirnen bleiben für die Vögel hängen....
    Liebe Grüße,
    Markus

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  4. Gelegentlich mal roh direkt vom Baum essen, genau wie die Vögel - auch für Menschen ein hochgenuss, das macht auch keine Arbeit und dann reichen die Früchte für Mensch und Tier!

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  5. Gelegentlich mal roh direkt vom Baum essen, genau wie die Vögel - auch für Menschen ein hochgenuss, das macht auch keine Arbeit und dann reichen die Früchte für Mensch und Tier!

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