Samstag, 23. Juli 2016

Gedanken an die Welt


Es ist nicht einfach bei all diesem Chaos auf der Welt weiter zu machen. Das Leben zu leben. Die normalen Dinge zu tun.

Plötzlich scheinen die Alltagssorgen (die uns eben noch unvorstellbar groß und wichtig erschienen) völlig unwichtig und bedeutungslos.


Es sind Zeiten, in denen die Tränen nie so wirklich trocknen.

Zeiten, in denen es schwer fällt nicht zu verzweifeln und aufzugeben.

Weiterzumachen.



Sich an dem Schönen zu freuen, das wie selbstverständlich neben dem Schrecklichen wächst. Und blüht und summt, so als wäre die Welt in Ordnung.

Als wäre alles beim Alten.



Und gerade das ist es, was uns vielleicht ein wenig Trost und Hoffnung schenken kann.

Das in all diesem Dunkel noch genügend Licht und Luft und Liebe ist. Für uns alle.




Wir dürfen nicht aufgeben dieses Schöne zu sehen. Es kann uns begleiten, auch in schrecklichen Zeiten, in denen alles hoffnungslos und vergebens erscheint.

Wir sind die Kinder dieser Welt.


Lasst uns versuchen, diese Welt nicht aufzugeben.


Take Care,

Markus

Kommentare:

  1. Deine Worte sind einfühlsam und gut gewählt.
    Sie sprechen das aus, was uns alle bewegt und geben der Hoffnung Raum.
    Ja, lasst es uns versuchen !
    Danke lieber Markus.

    liebe Grüße

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  2. Lieber Marcus, wir sollten uns unser Leben nicht kaputt machen lassen von diesen schlimmen Geschehnissen, denn das ist es ja, dass damit erreicht werden soll. Also mit Absicht trotz alledem das Schöne wahrnehmen, sich freuen, sogar lachen. Auch, wenn es manchmal schwer fällt. Nicht immer darüber nachdenken, was passieren könnte.
    Grüßle
    Ursel

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  3. Hallo Markus,
    mit diesen Zeilen sprichst du mir aus der Seele!
    Danke dafür!
    Liebe Grüße
    Andrea

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  4. Lieber Markus, wunderbare Worte!! Danke dafür.
    Liebe Grüße, Susanne

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  5. Es ist wirklich schrecklich, was momentan auf der Welt los ist!
    Viele Grüße von Margit

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  6. Lieber Markus,
    du hast die richtigen Worte gefunden und mit wunderschönen Bildern untermalt! :)
    Lieben Gruß,
    Trixi

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  7. Ja, man darf das Schöne nicht vergessen. Man weiß nie, wie lange man es noch hat.
    Und wie trostlos wäre das Leben ohne die schönen Dinge. Es gibt offenbar zu viele Menschen, die sie nicht sehen können,
    sonst gäbe es nicht so viel Hass.

    Viele Grüße
    Margrit

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  8. Schön, dass du das sagst, Markus!
    Alles Liebe!
    Astrid

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  9. Lieber Markus,
    danke für die schönen Worte. Recht hast du. Schöne Bilder.
    Liebe Grüße
    Fanny

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  10. Lieber Markus,
    auch ich danke Dir für Deine einfühlsamen Worte. Ja, wir sind Kinder dieser Welt und es liegt auch an uns, wie sie morgen aussehen wird. Was werden wir unseren Kindern und Kindeskindern hinterlassen? Wird es ein zerstörter Planet sein, auf dem Haß, Geld- und Machtgier, Vernichtung und Gewalt herrschen? Oder gelingt es uns Menschlichkeit, Empathie, Rücksichtnahme, Liebe und Frieden zu leben. Wir sollten ALLE wirklich ALLES daran setzen, unsere Welt lebens- und liebenswert für ALLE (nicht nur für Minderheiten, denn daraus erwächst sehr viel Unheil!) zu gestalten. Laßt uns damit anfangen. Nicht morgen, nicht gleich - nein! Jetzt! Sofort!
    Laßt uns nicht nur hoffen, laßt uns im Sinne von Frieden und Gerechtigkeit für ALLE handeln!
    Mit besten Grüßen
    Heidi

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  11. Lieber Markus,
    das hast du sehr schön in Worte gefasst und bebildert, ich weiß grad auch nicht wo das noch hinführen soll was da in den letzten Tagen und Wochen los ist.
    Alles Liebe für dich und pass gut auf dich und deine Lieben auf
    herzlichst Tatjana

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  12. Hallo Markus

    wie immer hast du die richtigen Worte gefunden. Uns bleibt die Hoffnung und die Liebe und das Mitgefühl für alle die so Schreckliches erleben müssen.
    Liebe Grüsse
    Sanne und der Wolf

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  13. du sprichst mir aus dem herzen, aus der seele... wunderschön zu lesen dein heutiger post!
    vor ein paar tagen habe ich gelesen, so sinngemäß... lasst uns kurz die welt anhalten, damit alle idioten aussteigen können!
    herzlichste grüße & wünsche an dich :-)
    amy

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  14. wunderschöne Gedanken..
    wunderschöne Bilder..
    vielleicht bräuchten diese Menschen einen kleinen Garten..
    in dem sie etwas aufbauen könnten.. nicht zerstören..
    wachsen sehen.. nicht töten
    Schönheit und Freude erleben.. nicht Hass
    nachdenkliche Grüße
    Rosi

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  15. Lieber Markus,
    Sehr schöne Worte hast Du gefunden.
    Ich habe den Post mehrmals angeschaut, so schön finde ich ihn.
    Herzliche Grüße an Dich,
    Sabine

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  16. Sehr bewegende, berührende und wahre Worte von dir... vielen Dank.
    Viele Grüße
    Gabi

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  17. Lieber Markus, wie recht du hast! Man darf nicht daran verzweifeln und muss Vertrauen haben in das Gute in der Welt. Am Samstag fiel es mir selbst sehr schwer, wohnt doch das große Tochterkind in München, eigentlich dort ziemlich in der Nähe. Sie war ein paar Stunden zuvor mit dem Zug nach Stuttgart zu ihrem Freund gefahren..... Aber den ganzen Schrecken doch so nah zu wissen.... Ich finde es gerade so furchtbar, was so in der Welt geschieht und deshalb brauche ich einen Gegenpol um nicht daran zu verzweifeln, es gibt dennoch so viel Schönes ♥
    Pass auf dich auf und ganz liebe Grüße
    Christel

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  18. Lieber Markus,

    du sprichst mir aus der Seele!

    Liebe Grüße
    umarme dich
    Rosa

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  19. Wunderbare Worte, lieber Markus!
    Ich wünsche Dir einen guten Wochenbeginn!
    ♥ Allerliebste Grüße , Claudia ♥

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  20. Lieber Markus,
    du hast die Gedanken, die bestimmt viele haben, sehr gut in Worte gefasst.
    Liebe Grüße
    Anette

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  21. Ja, lieber Markus, das hast du gut gesagt – und ich finde, dieser Beitrag würde sich auch toll zur Verlinkung bei ANL eignen, wenn du magst – denn darin geht es ja darum, die Welt ein Stückerl besser zu machen … auch solche Gedanken sind dazu geeignet, nicht nur Natur und Umwelt...!

    Ganz liebe Sommergrüße und natürlich Fellchenstreichler,

    herzlichst, die Traude

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  22. Lieber Markus!
    Das hast du mal wieder wundervoll formuliert.
    Ja, wir dürfen uns partout nicht einschüchtern lassen von all' dem Bösen da Draußen.
    In diesem Sinne versuchen wir zu genießen und zwar jeden einzelnen Tag in unserem Leben!
    Susanne

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  23. Lieber Markus,
    wie schön deine Worte doch sind und wie wahr! Deine Zeilen und Bilder haben mich tief berührt.
    Herzensgrüassli
    Yvonne

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  24. Lieber Markus,
    deine Gedanken teile ich voll und ganz.
    Wir können diesem Schrecken nichts besseres entgegenwerfen als "Blumenbomben". Nur mit unserem Glauben an das Gute und das Schöne, und das dies es sein wird, was Bestand haben wird, kommt man durch diese täglichen Horrormeldungen.
    Danke für deine Gedanken!

    Liebe Grüße
    Hilda

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