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Freitag, 24. Mai 2013

das sommerhaus


Endlich fertig geworden: Das Sommerhaus. Jetzt muss ich es nur noch zum Kissen nähen. (Wenn sich der Sommer davon nicht locken lässt, dann weiß ich auch nicht weiter...)

Als nächstes ist dann das Herbsthaus an der Reihe.


Wann ich das noch mache? Abends vor dem Fernseher. Da haben meine Hände etwas zu tun und ich kann abschalten.

Also genau die richtige Zeit zum Sticken, Quilten und Nähen.


Ich bin einfach nicht so der Typ zum ohne-was-zu-tun-rumsitzen. (Manchmal wird mir selbst davon ein wenig schwindlig, aber so ist das eben...)

Es scheint so, dass meine Hände etwas zu tun haben müssen, damit mein Kopf abschalten kann. (Deshalb kann ich auch die meisten Filme dreiundzwanzig Mal gucken und erinnere mich trotzdem nicht dran. Was ein Vorteil sein kann...)


Was soll man bei diesem Wetter auch anderes machen? (Gestern spielten sie tatsächlich Last Christmas im Radio...)


Take Care,

Markus

Mittwoch, 12. September 2012

das sommerhaus


Heute bin ich etwas in Eile, deshalb zeige ich Euch nur schnell, wie das Sommerhaus jetzt aussieht. Nur noch ein paar Stiche, dann ist es fertig und ich kann ein Kissen daraus nähen.

Dienstag, 10. Juli 2012

das sommerhaus


Wollt ihr vielleicht wissen, wie weit ich mit dem Sommerhaus bin?

Mittwoch, 30. Mai 2012

cross stitch


Heute zeige ich Euch, nach all den Gartenbildern der letzten Tage, was ich gerade mache, wenn die Sonne untergegangen ist...

Freitag, 30. März 2012

XXXXXXXeggs&rabbitsXXXXXX


In einer alten Steinschale liegen Ostereier, einige sind schon über zehn Jahre alt. Ich habe sie in den verschiedensten Techniken gemacht. Ein paar sind gekratzt, einige mit Wachs beschriftet und andere graviert.

Freitag, 24. Februar 2012

tulips - Von erledigten Projekten


Mit beendeten Projekten ist das so eine Sache. Meistens betrachte ich sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Der letzte Pinselstrich, der letzte vernähte Faden oder das letzte Zurechtrücken einer Schleife. So lange hat man sich auf diese eine Sache konzentriert und plötzlich ist sie erledigt.

Samstag, 17. Dezember 2011

Tulpen, Herzen und ein Halstuch für Sam


Wie ihr seht, ist das Tulpenkissen (so gut wie) fertig. Nur die Zwischenräume müssen noch ausgestickt werden. Dann kann das Kissen im Frühling den Quiltsessel zieren.

Donnerstag, 27. Oktober 2011

Bonsai-In-A-Teacup- Projekt und das Tulpenkissen


Vor einiger Zeit startete ich das Projekt Bonsai-In-A-Teacup und einige von Euch haben mitgemacht. Hier zeige ich Euch nun, was aus meinem Teetassenbonsai geworden ist.

Mittwoch, 20. Juli 2011

Beschäftigung für Regentage


Diesen Stoff habe ich vor ein paar Jahren gekauft. Ich habe eine Leidenschaft für indische Hochzeitselefanten und wenn ich einen sehe, muß ich ihn einfach haben. (Leider ist der Garten zu klein für einen echten...hihihi)

Dieser Stoff war in unserer Stadtwohnung der Vorhang im Schlafzimmer. Und nun suchte ich nach einer neuen Verwendungsmöglichkeit. Für die Stoffkommode ist er doch einfach viel zu schade...


Mittwoch, 30. März 2011

Ein Karton voller Freude

Manchmal passieren im Leben wunderbare Dinge. (Und das selbst in Zeiten, in denen die Welt aus den Fugen zu geraten droht, was ich als Trost empfinde) So ist dieser Blog, der eigentlich weder groß, noch bedeutend gemeint war, sehr wichtig für mich geworden. Ich habe Menschen kennengelernt, die sich über die gleichen Dinge freuen wie ich, die einen ähnlichen Geschmack haben und die bereit sind, über die Welt und das Leben (manchmal mit einem zwinkernden Auge) nachzudenken.

Schnell merkte ich, daß ich einzigartige Leser habe. Sie besuchen mich oft jeden Tag, (manche hinterlassen mir jeden Tag einen Kommentar, auf  den ich mich immer wieder freue), sie schreiben mir sehr persönliche Emails und (weil ich sehr viel Glück habe und mit einigen meiner Leser meine Arbeitstage verbringe) reden mit mir über diesen Blog. 

Sie alle geben mir etwas persönliches und sind mir wichtig. Auch die "stillen" Leser, von denen ich weiß, daß sie vorbeischauen und sich wohlfühlen. Sie alle lassen mich die Augen weiter offen halten  nach Ideen, Motiven und Gedanken.

Gestern bekam ich ein Paket. (Ich liebe Pakete und die Revolution von Internetshops ist ein Segen für mich) Ich konnte mich aber nicht erinnern, etwas bestellt zu haben. (Mein Buch kam letzte Woche) Ich packte das Paket in mein Auto, fuhr zur Arbeit und ließ es ungeöffnet den ganzen Tag dort liegen. (Ich wurde für diese Geduld bewundert...am meisten von mir selbst...)

Abends stellte ich es dann auf den Tisch, öffnete es und war sprachlos.


Mittwoch, 2. März 2011

Bed & Breakfast


Gestern habe ich meinen Lieblingskranz frühlingsfrisch dekoriert. Die Schleife habe ich im letzten Jahr gestickt und ich finde sie einfach niedlich.

 Ich mag Vogelhäuser so gerne.

Freitag, 25. Februar 2011

Kimono

Ich mag asiatische Kunst in allen Formen. Stoffe, Möbel, Bilder.

Mir gefallen die Motive und Farben und ich finde, daß sie sich gut mit europäischen Dingen kombinieren lassen.

Donnerstag, 3. Februar 2011

Stick-Projekte

Sticken kann herrlich entspannend sein. Meistens sind es kleinere Dinge, die man gut mitnehmen kann, wenn man sich irgendwo die Zeit vertreiben muß. 



Manche Stick-Projekte sind allerdings anders und verlangen unsere völlige Aufmerksamkeit. So wie mein Projekt für dieses Jahr. 




Diesen bestickten Seidenbeutel fand ich in einem Museums-Shop in Dresden.

Von dem Teebecher gibt es ein komplettes Service.






Montag, 17. Januar 2011

SharingThe Spirit

Scheint es nicht so, als würden uns die Menschen und  Dinge unserer frühen Jahre ein Leben lang begleiten? Noch unberührt, füllen sie uns an mit Vorlieben, Ansichten und zukünftigen Erinnerungen.

So lernen wir von den Menschen, die uns umgeben und verflechten ihre Wahrheiten mit unseren. Ein paar davon korrigieren wir später, die meisten aber sind so tief in uns verwurzelt, daß sie untrennbar mit uns verbunden sind. Sie sind es, die uns ausmachen.


Wir geben die Seiten unseres Buches weiter an die, die nach uns kommen und verbinden sie so mit unserem eigenen Leben.

So entsteht im Laufe der Zeit eine Geschichte, versponnen manchmal, weil so viele an ihr schreiben. Man möchte die eine oder andere Seite zerreissen und neu schreiben, vielleicht nur ein paar Worte ausradieren. Einen Satz einfügen. Selten nur wird uns dies gelingen.




 In diesen Büchern berichten wir von unseren Reisen und Sehnsüchten, erzählen unser Bangen und Hoffen und Scheitern, und schreiben doch immer weiter. Wir können nicht anders, wir müssen unsere Geschichten erzählen, so sind wir gemacht.


Manche Seiten zeigen wir selbstbewußt und stolz, andere wollen wir schnell überblättern. Wir sind neugierig auf die Bücher anderer, auch wenn wir sie dann oft nur überfliegen.




 
Manche Bücher erben wir und können uns nicht entscheiden, ob wir daran weiterschreiben oder doch lieber ein eigenes Buch anfangen wollen. Manchmal gefällt uns die Geschichte eines anderen so gut, daß wir versuchen, sie zu unserer eigenen zu machen. Manchmal fällt uns kein einziges Wort mehr ein.


Treffen wir Menschen, die uns wirklich nah sind, müssen wir versuchen unsere Geschichten miteinander zu verbinden, eine gemeinsame Geschichte zu schreiben.

Wenn wir wirklich Glück haben, gelingt uns das ganz leicht, manchmal schreiben wir aber auch den selben Satz auf verschiedene Weise.

Mittwoch, 12. Januar 2011

Kissenschlacht

 Ein paar gemütliche Kissen, ob gekauft oder selbstgemacht und ein paar Quilts, die bereitliegen, wenn es abends etwas kälter wird sind.


Schnell läßt sich so mit ein paar Handgriffen ein ganzer Raum verändern.
Die beiden oberen Quilts habe ich erst aus Stoffresten gepatcht und dann mit der Hand gequiltet.

Der Winterquilt besteht aus einem Stück.


Sonntag, 2. Januar 2011

Ich kann es kaum erwarten die Fenster zu öffnen und das Leben zu begrüßen.

So geht es mir jedes Jahr auf`s Neue. Das Jahr ist noch jung und unberührt und will gefüllt werden mit neuem Leben.

Also schnell die Dinge, die Weihnachten so erstrahlen ließen, in ihre Kisten verpackt und mit einem Wir sehen uns am Ende des Jahres in den hintersten Winkel geräumt. Jetzt will ich frische Luft, Frühlingsfarben und Lebendigkeit. Das Haus wirkt plötzlich leer, verschwunden sind die Nikoläuse, die Kränze und all die Kleinigkeiten. Plötzlich kann ich es gar nicht mehr erwarten, bis ich die ersten Tulpen, Hyazinthen und Krokusse nach Hause tragen kann.

Ich freue mich schon auf ihren Duft und die Sehnsucht nach sonnig warmen Tagen wächst. Wie gut, daß ich frei habe, so kann ich es mir mit frisch gebackenen Mohnschnecken, einer guten Tasse Earl Grey und meinen Lieblingsbüchern gemütlich machen. Schließlich will selbst eine spontane Frühlingsdeko gut geplant werden...