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Montag, 16. Januar 2012

Be an artist - Ein kleiner Übernachtungsgast


Wir hatten ein tolles Wochenende. Wir hatten nämlich einen äußerst wichtigen Übernachtungsgast. Wahrscheinlich der allerwichtigste überhaupt. Kein Wunder, daß die Vorbereitungen seit Wochen liefen...

Samstag, 16. Juli 2011

Die Kunst der anderen

Staunend beschaue ich mir manchmal die Kunst der anderen. Wünschte, ich könnte dies und das und noch viel mehr. (Und manche Dinge ein kleines bißchen besser...)

Sollte ich das eine oder andere auch probieren?

Manches scheint mir leicht zu sein, bis ich es versuche und scheitern muß, weil ich (mal wieder) zu schnell war und ungeduldig meistens auch.

Soll ich es aufgeben?


Dienstag, 24. Mai 2011

Chinesische Kiefer

Wie einige sicherlich wissen, bin ich in einer Schule, um die Traditionelle Chinesische Tuschmalerei zu lernen. Im Moment beschäftige ich mich gerade mit der Kiefer.

Es ist eine langwierige Geschichte, die vielen Kiefernadeln zu malen. Sie werden dann noch in drei verschiedenen Grüntönen coleriert und schließlich mit Wasser verwaschen.


Freitag, 21. Januar 2011

Etwas Neues beginnen

Viel zu selten beginnen wir etwas Neues.

Wir nehmen uns vor, das eine oder andere zu versuchen, doch oft verlieren wir diese Pläne in der Hektik unseres Lebens wieder aus den Augen.


Manchmal haben wir den Verdacht, uns fehle es an dem nötigen Talent für eine Sache, manchmal verschieben wir es auf einen Zeitpunkt, von dem wir glauben, dann endlich die nötige Zeit zu haben.

Oft fragen wir uns, woher manche Menschen die Zeit für diese Dinge nehmen. So gefüllt sind unsere Tage mit dem Alltäglichen. 


Die Zeit verschwimmt, wenn man zurückblickt, zu einem fast einheitlichen Grau. Nur ab und zu erkennt man hellere und dunklere Stellen.


Sonntag, 9. Januar 2011

Kleine Auszeiten



Wir alle brauchen unsere kleinen Auszeiten. Momente, in denen wir uns mit Dingen beschäftigen, die uns für einen kurzen Augenblick aus der Welt reissen, durch die wir meistens mit gehetzten Blicken stolpern. 









Momente, in denen die To-Do-Listen, die wir in unseren Köpfen mit immer neuen Punkten füllen, verblassen und unwichtig werden. Momente, in denen sich die Prioritäten verschieben und in denen wir die Geschäftigkeit um uns herum wie durch Milchglas wahrnehmen.